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Weideschlachthaus

 

Das Weideschlachthaus® vom Biohof Labonca in Burgau ist bereits seit Anfang 2015 in Betrieb.

Labonca_fertig

Foto: Labonca

Mit dem Weideschlachthauses® geht Norbert Hackl in der Schlachtung neue Wege und setzt einen tierschutzkonformen Standard. Es soll Vorbild sein, ein neues Schlacht-Bewusstsein wecken und einen Entwicklungsprozess in Gang setzen.

=> Link zum Weideschlachthaus

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Neues Konzept in Österreich!

Mitte Oktober 2012 wurde von Norbert Hackl und Franz Wirth vom Labonca – Biohof der 100. Genuss-Schein überreicht!
Damit ist nun nach sieben Monaten genau die Hälfte der Finanzierung zum geplanten Weideschlachthaus Projekt für die Sonnenschweine in Burgau gesichert!
Arch. DI Andreas Höfer (archmanufaktur) und Elisabeth Heissenberger (Energieagentur Südsteiermark) unterstützen, wie auch viele andere, das Projekt und freuen sich nun in Zukunft auf Naturalien aus dem Verkaufslokal „Labonca – sauGUT & KOSTbar“.

Andreas Höfer beginnt nun mit der Planung und erstellt ein Energiekonzept für das Weideschlachthaus, damit nach dem einholen aller behördlichen Genehmigungen, mit dem Bau in absehbarer Zeit begonnen werden kann. Mit der Fertigstellung des Weideschlachthauses schließt sich der Kreis für den Biohof Labonca. Damit die höchsten Ansprüche die derzeit den Tieren auf der Weide, sowie den Produkten beim veredeln in der Küche geboten werden, dann auch bei der eigenen schonenden Schlachtung und Verarbeitung zu finden sind.
Informationen zum Projekt und den Genuss- Scheinen unter: www.labonca.at

Sehr informativ ist auch der Film von Kleine.TV:

Alternatives Sparen mit Bio-Schweinen 31.10.2012|02:40 min

Mit einer Rendite von über 5 Prozent können Kunden in das Projekt „Weideschlachthof“ investieren. Kleine.tv besuchte den Labonca Biohof und sprach mit Franz Wirth und Norbert Hackl über alternatives Sparen.


Was ist archmanufaktur?

Was macht eigentlich ein Architekt?

Architekten (lat: architectura, leitet sich vom altgriechischen ρχή arché, = „Anfang“, Ursprung, Grundlage, das Erste und τέχνη techne, Kunst, Handwerk‘ sowie ρχιτέκτος architéktos= Oberster Handwerker, Baukünstler) beraten, entwerfen, gestalten, planen Bauvorhaben und begleiten deren Umsetzung.

Als Fachexperte im Bereich der Gebäudegestaltung berät er Privatpersonen, Grundeigentümer und Bauträger, lokale Gruppierungen, Behörden und wirtschaftliche Organisationen im Zusammenhang mit der Gestaltung und Errichtung von Neubauten, der Neunutzung bestehender Bauten und den Umgebungsräumen in Städten und Gemeinden.

Als Treuhänder nimmt er die Interessen der Bauherren gegenüber anderen Auftragnehmern, Behörden, Nachbarn usw. wahr. Das Tätigkeitsfeld reicht von der Raum- und Flächenwidmungsplanung bis zum bautechnischen Detail, von der Beratung beim Grundkauf und der Projektentwicklung bis zur örtlichen Bauaufsicht und Endabrechnung. Aufgrund dieser umfassenden Kompetenzen darf ein Architekt auch Gesamtplanungsleistungen übernehmen.

Wie kam es zum Namen Manufaktur?

In einer Manufaktur werden bekanntlich Dinge handgefertigt (lat.: manus- hand; facere –  erbauen, tun, machen, herstellen) Meist sind es besonders schöne und wertvolle Produkte die in vielen Arbeitsstunden dabei entstehen. Bei der Planung und beim Bau eines Gebäudes wird allzu oft vergessen, wie viele kluge Köpfe und fleißige Hände mitwirken bis ein unverwechselbares Haus bezugsfertig ist.

Ein Auszug: Statiker, Vermesser, Zeichner, Planer, Energieberater, Bauleiter, Maurer, Zimmerer, Trockenbauer, Dachdecker, Tischler, Fliesenleger, Installateur, Heizungsbauer, Baggerfahrer, Betonierer, Bausachverständiger, Bankberater, Stiegenbauer, Fensterbauer, Elektriker, Maler, Putzer, Bodenleger….

„[Architektur ist] Harmonie und Einklang aller Teile, die so erreicht wird, dass nichts weggenommen, zugefügt oder verändert werden könnte, ohne das Ganze zu zerstören.“ – Leon Battista Alberti 1452 in: De re aedificatoria

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